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Standort: Auslandsbehandlung
 

Blastozystentransfer und Behandlung des Kinderwunsches im Ausland nur selten lohnend.


Seitdem die gesetzlichen Krankenkassen für bestimmte Kinderwunschbehandlungen weniger zuzahlen, werben Anbieter aus den europäischen Nachbarländern mit Billigangeboten und hohen Erfolgsaussichten. Was sich dahinter verbirgt, beschreibt die Medizinjournalistin Renate Leinmüller.

Da in Deutschland unzulässig oder nicht vorgenommen, sprechen ihrer Ansicht nach nur drei stichhaltige Gründe für eine Kinderwunschbehandlung im Ausland: Eine Eizellspende, eine Embryonenspende oder der Wunsch nach einem genetischen "Check" des Embryos wegen einer bekannten Erbkrankheit der Eltern. Alle anderen Argumente griffen bei sachlicher Betrachtung nicht und zeugten allenfalls von gutem Marketing.

So sei die Blastozystenkultur gegenüber dem üblichen Embryotransfer am Tag 2 oder 3 hinsichtlich der Schwangerschaftsraten nicht nachweislich besser. Das belege die jüngste Cochrane-Analyse, eine Auswertung, die von unabhängigen Wissenschaftlern zur Qualitätskontrolle wissenschaftlicher Veröffentlichungen erstellt wird.

Als Augenwischerei, so Renate Leinmüllers Recherche, entpuppe sich auch ein Teil der vermeintlichen Billigangebote: Mit Nebenkosten, Konsultation, Ultraschall, Blutuntersuchungen, Blastozystenkultur und zum Teil einem Wäschekorb von "unterstützenden" Präparaten, werde das Lockvogel-Angebot schnell erheblich teurer als der Eigenanteil gesetzlich Versicherter hierzulande.

Schlichtweg falsch sei die Behauptung, dass die Erfolgsraten in Deutschland schlechter seien als im umliegenden Ausland, schreibt sie und belegt ihre Aussage mit den entsprechenden Vergleichszahlen.

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Letzte Änderung am: 05.09.2007
 
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